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	<description>Das Sportportal für Reutlingen, Tübingen und Münsingen</description>
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		<title>Knappe Niederlage für die Spvgg in Neuhausen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesliga (3) TV Neuhausen/E. II &#8211; Spvgg Mössingen 26:25 (13:14) Gegen den haushohen Favoriten und Tabellendritten gab es für Mössingen eine knappe Niederlage. Nachdem man in der ersten Halbzeit das Spiel sogar beherrschte gab man es in der zweiten Hälfte aus der Hand. Am Ende war trotz großem Kampf leider nicht mehr drin. Die Gastgeber versuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landesliga (3)</p>
<p><strong>TV Neuhausen/E. II &#8211; Spvgg Mössingen 26:25 (13:14)</strong></p>
<div id="attachment_13605" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/Bensch-Neuhausen.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13604" title="Handball, TV Neuhausen II - Spvgg Mössingen, Bensch"><img class="size-medium wp-image-13605" title="Handball, TV Neuhausen II - Spvgg Mössingen, Bensch" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/Bensch-Neuhausen-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" ></a><p class="wp-caption-text">Sieben Bensch-Tore reichte Mössingen nicht bei der 25:26-Niederlage gegen den TV Neuhausen. Foto: PR.</p></div>
<p>Gegen den haushohen Favoriten und Tabellendritten gab es für Mössingen eine knappe Niederlage. Nachdem man in der ersten Halbzeit das Spiel sogar beherrschte gab man es in der zweiten Hälfte aus der Hand. Am Ende war trotz großem Kampf leider nicht mehr drin. Die Gastgeber versuchten von Beginn an, die Initiative an sich zu reißen, wie die Feuerwehr kamen sie in den ersten zehn Minuten aus den Startlöchern, trafen im Angriff nach Belieben, doch auch Mössingen war offensiv erfolgreich und nahm Fahrt auf. 7:7 stand es nach 15 Minuten, die Sportvereinigung stabilisierte sich in der Abwehr und zog davon. Beim 7:10 war man drei Tore enteilt, konnte diesen Abstand bis zum 10:13 halten. Ein Fehlwurf und zwei technische Fehler ermöglichte es den Gastgebern, bis zum Seitenwechsel auf einen Zähler zu verkürzen.</p>
<p>Nach der Halbzeitpause wogte das Spiel bis zum 18:18 hin und her. Neuhausen packte nun in der Abwehr beherzter zu. Von den Schiedsrichtern bekam man keine Hilfe und so ergab man sich in sein Schicksal, ließ sich von der zunehmenden Härte beeindrucken und damit im Angriff die Durchschlagskraft missen &#8211; Neuhausen zog über 20:18 und 23:19 bis auf 25:21 davon. Drei Minuten vor Spielende schien das die Entscheidung, doch Mössingen gab nicht auf: Die Abwehr kämpfte unaufhörlich, fing einen nach dem anderen Ball heraus. Leider machte man sich zunächst durch zwei technische Fehler zwei Chancen selber zunichte. Als dann Vincent Ehinger alleine in Richtung gegnerisches Tor laufen wollte, lief ihm ein Gegner von hinten ohne Absicht in die Beine. Ehinger verlor den Ball, Siebenmeter oder Freiwurf wäre die normale Entscheidung gewesen. Es gab aber einen Ballbesitz für Neuhausen, warum auch immer. Trotzdem: 10 Sekunden vor Schluss hatte man alle Chancen auf den Ausgleich: Zu diesem Zeitpunkt hatte ein Neuhäusener bereits, weil er auf unsportliche Weise den Ball nicht freigegeben hat, die rote Karte  (mit Bericht, also mit Sperre) erhalten. Man war 7:5 in Überzahl, schaffte es aber nicht, noch einmal auf&#8217;s Tor zu werfen. Neuhausen gewann aufgrund der souveräneren zweiten Halbzeit verdient, Mössingen kann sich damit trösten, dass man mal wieder alle Sympathien auf der Seite hatte. Unter dem Strich stand aber die Niederlage und der vorletzte Tabellenplatz.</p>
<p><strong>Spvgg Mössingen:</strong> Markus Bold/Jan Meyer/Jochen Neutz (Tor), Lukas Flammer (1), Philipp Mayer (1), Vincent Ehinger, Dominique Widmaier, Michael Meyer (2), Raphael Hoch (5), Marius Palz, Manuel Schnitzer (1), Lars Groh (1), Christoph Mayer (7/1), Holger Bensch (7).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TG Schwenningen &#8211; VfL Pfullingen II 26:24 (14:13)</strong></p>
<p align="JUSTIFY">Die Vorzeichen im Kellerduell zwischen dem VfL Pfullingen und der TG Schwenningen waren aus Sicht der Pfullinger sehr schlecht. Der komplette Mitte-Abwehrblock und wichtige Position im Angriff waren durch das Fehlen von Dirk Meier, Patrik Peros (beide langzeitverletzt), Steffen König (gesperrt), Steffen Eichinger, Dietrich Bauer, Michael Magnussen (alle privat verhindert), Philipp Mager(verletzt) derart dezimiert, dass auf Spieler, welche seit längerer Zeit nicht mehr gespielt hatten Patrik Kaufmann, Christopher Rieder, Jannik Finkbohner zurückgegriffen werden musste und trotzdem lediglich mit 11 Feldspielern antreten konnte.</p>
<p align="JUSTIFY">Pfullingen kam gut aus den Startlöchern und führte mit 1:0 ehe Schwenningen ausglich, wobei dieses Spiel bis zum 5:5 hin und her ging. In der Anfangsphase merkte man den Pfullingern an, dass in dieser Mannschafts-Konstellation noch nicht sehr viele Spiele absolviert wurden, weshalb es zu einigen technischen Fehlern kam, welche durch Schwenningen zu Toren umgesetzt wurden. Die Pfullinger „ Zweite „ fing sich und konnte durch eine gute Abwehrarbeit die Schwenninger zu Fehlwürfen zwingen und den an diesem Tage besten Akteur des VfL Pfullingen &#8211; Andreas Kurrle (5 Tore)- mit tollen Pässen bedienen und mit schönen Toren verwerten. Pfullingen diktierte das Spielgeschehen, so dass es 13:10 für die Pfullinger stand, als ein Bruch ins Spiel kam und Schwenningen Tor um Tor aufholte und mit einer 14:13-Führung in die Halbzeit ging.</p>
<p align="JUSTIFY">Nach der Halbzeit konnte Pfullingen einen Angriff der Schwenninger Salmen-Truppe abwehren und zum 14:14 ausgleichen.  Schwenningen legte nach und konnte 17:15 in Führung gehen, ehe Max Liegat, Matthias Reiff die Pfullinger zum Ausgleich schossen. Man merkte bei beiden Mannschaften, dass jedem Akteur auf dem Feld klar war, um was es in diesem Spiel ging, weshalb die Tore im Wechsel bis zum 22:22 geschossen wurden. Schwenningen nutzte in den Schlussminuten den Kräftevorteil und die Tatsache, dass Pfullingen über die gesamte Spielzeit von 5 Strafwürfen lediglich 1 Tore bei insgesamt 3 Schützen warf. Fazit von Trainer Markus Stotz: „Jeder Akteur auf dem Feld war motiviert und gewillt den Kampf anzunehmen und sein Bestmöglichstes zu geben, jedoch war an diesem Tage, aufgrund der personellen Situation, einfach ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr drin. Die Fehlerquote bei Strafwürfen darf nicht so drastisch sein, dass es sich auf das Endergebnis auswirken kann“. Das kommende Spiel am Samstag gegen die ebenfalls im Abstiegskampf befindliche HSG Albstadt wird sicherlich genauso kräftezerrend und kampfbetont werden wie gegen Schwenningen, weshalb wir gespannt sein dürfen, wer dort die Oberhand behalten wird. (SG)</p>
<p align="JUSTIFY"><strong>VfL Pfullingen: </strong>Votteler/Worlitschek: Losch, Ernst (3), Reiff (5), Kurrle (5), Fritz (1), Weiß (1), Liegat (6/1), Kaufmann, Rieder (1), Finkbohner (2), Schweizer</p>
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		<title>Mössingen kann überzeugen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 19:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[F-Landesliga (3) Spvgg Mössingen – TSV Lindau 25:17 (13:7) Am vergangenem Samstag begann die Partie recht ausgeglichen, was sich vor allem durch die gute Abwehrarbeit auf beiden Seiten zurückführen ließ. Der TSV ging mit 1:3 in Führung, doch Mössingen gelang der Ausgleich zum 3:3 und 5:5. Dann drehte die Spvgg den Spieß von letzter Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F-Landesliga (3)</p>
<p><strong>Spvgg Mössingen – TSV Lindau 25:17 (13:7)</strong></p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13613" title="Handball-Logo"><img class="alignright size-medium wp-image-11977" title="Handball-Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" ></a>Am vergangenem Samstag begann die Partie recht ausgeglichen, was sich vor allem durch die gute Abwehrarbeit auf beiden Seiten zurückführen ließ. Der TSV ging mit 1:3 in Führung, doch Mössingen gelang der Ausgleich zum 3:3 und 5:5. Dann drehte die Spvgg den Spieß von letzter Woche um, angelte sich die Bälle aus dem Lindauer Angriff, konterte somit oftmals und konnte 8 Tore in Folge verbuchen, sodass es gegen Ende der ersten Halbzeit zu einem Stand von 13:5 kam. Leider wurde die Abwehrarbeit der Gastgeberinnen nachlässiger und Mössingen kassierte in der 30. Minute 2 Zeitstrafen hintereinander. Der TSV Lindau konnte den Rückstand daraufhin nochmals auf 13:7 zur Halbzeit verkürzen.</p>
<p>Nach der Kabinenansprache von Trainer Holger Graf traten seine Schützlinge zu Beginn der zweiten Hälfte, noch immer in doppelter Unterzahl, nicht ganz so souverän auf wie in der ersten Halbzeit, Lindau verkürzte nochmals auf 15:12. Auch hier hatten viele das Hinspiel im Hinterkopf, bei dem man nach einer 5-Tore-Führung die Partie mit 3 Toren verlor. Aber an diesem Samstag steckte der Kampfgeist in den Mössingerinnen, so konnte man sich über 18:12 und 20:13 weiter absetzen. Die stabil stehende Abwehr und der gute Rückhalt der Torhüterinnen gaben den Gastgeberinnen Selbstvertrauen, der Angriff agierte effektiv und die Lücken des TSV wurden konsequent, von jeder Position genutzt. Trotz einigen Fehlwürfen und zeitweise überhasteten Abschlüssen war die Spvgg nicht mehr zu bremsen, man schickte den TSV Lindau mit 25:17 nach Hause. Nicht nur von Trainer Graf und den treuen Fans der Damen wird eine konstantere Leistungsdarbietung erwartet, auch die Mannschaft selbst geht mit dieser Aufgabe in das nächste Spiel am kommenden Samstag in Trossingen. Nach dem Anpfiff um 18 Uhr heißt es die Leistung zu bestätigen um weitere 2 Punkte nach Mössingen zu holen.</p>
<p><strong>Spvgg Mössingen:  </strong>Gaby Di Gesaro, Simone Föll (Tor), Anna-Lena Freudemann (1), Linda Thumm (7), Sarah Rongen (2), Carolin Ellenberg (3/1), Claudia Schmidt, Anja Wachter (4), Manuela Lutz (1), Katharina Mayer (1), Selina Johne (5), Hannah Tauch (1), Esther Midinet, Madeleine De Oliveira Vasconcelos, Miriam Haubensak. (LT)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>TG Trossingen  – TSV Betzingen  20:22  (11:10)</strong></p>
<h1><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">Wie schon in der Vorwoche reisten die Betzingerinnen mit einem kleinen Kader zum Auswärtsspiel nach Trossingen. Neben Jacqueline Haudek fehlte Selina Tisler studienbedingt. Da somit die etatmäßige Mittelspielerin fehlte, musste im Rückraum  improvisiert werden. Zu Beginn des Spiels wollte es aber nicht nur im Angriff nicht so recht klappen, sondern auch die Abwehr agierte viel zu offen, so dass Trossingen immer wieder über den Kreis zu einfachen Toren kam. Nach 15 Minuten stand es 9:4 für die Gastgeber. Die Auszeit von Betzingen brachte endlich den nötigen Schwung ins Spiel. So konnte der Spielstand bis zur Pause auf 11:10 für Trossingen verkürzt werden. </span></h1>
<h1><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;">In der zweiten Hälfte zeigte sich eine völlig andere Betzinger Mannschaft. Die Abwehr stand jetzt fast fehlerfrei und was durchkam, war die sichere Beute der gut haltenden Lisa Grübl. Im Angriff wurde endlich schneller gespielt und so erarbeiteten sich die Gäste eine 16:19 Führung. Als dann Stefanie Rapp einen Siebenmeter verwarf und kurz darauf Trossingen der Ausgleich zum 20:20 gelang, wurde es noch mal richtig spannend. In der Auszeit drei Minuten vor Schluss sammelten die Betzingerinnen noch mal ihre Kräfte und warfen dann die nötigen Tore zum verdienten 20:22 Auswärtssieg. (WZ)</span><span class="Apple-style-span" style="font-size: 13px; font-weight: normal;"> </span></h1>
<p>TSV Betzingen: Tor: L. Grübl - Feld: Zühlke (4); I. Grübl (2); Mader Mendes (2); Alves (1); Junger (8/1); Reiff (2); Rapp (3/1).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grafenberger triumphieren beim Aktiven- und AH-Turnier</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallenfußball Am Wochenende setzte sich der TSV Grafenberg in einem spannenden Endspiel gegen den FC Mittelstadt durch und gewann die fünfte Auflage des vom TSV Riederich veranstalteten Hallenfußball-Turniers für Aktive- und AH-Mannschaften. Die Mannschaft aus Grafenberg ist somit der erste Verein der das „Riedericher-Doppelturnier“ zum zweiten Mal für sich entscheiden konnte. Dies war nur einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallenfußball</p>
<div id="attachment_13600" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/Hallenturnier-TSV-Riederich-2012-001.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13599" title="Hallenfußball, AH-Aktiventurnier,  TSV Riederich 2012, Teilnehmer."><img class="size-medium wp-image-13600" title="Hallenfußball, AH-Aktiventurnier,  TSV Riederich 2012, Teilnehmer." src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/Hallenturnier-TSV-Riederich-2012-001-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" ></a><p class="wp-caption-text">Das Aktiven- und AH-Turnier machte wieder allen Teilnehmern viel Spaß. Foto:FD.</p></div>
<p>Am Wochenende setzte sich der TSV Grafenberg in einem spannenden Endspiel gegen den FC Mittelstadt durch und gewann die fünfte Auflage des vom TSV Riederich veranstalteten Hallenfußball-Turniers für Aktive- und AH-Mannschaften. Die Mannschaft aus Grafenberg ist somit der erste Verein der das „Riedericher-Doppelturnier“ zum zweiten Mal für sich entscheiden konnte. Dies war nur einer von zahlreichen Höhepunkten in der Riedericher Gutenberghalle.</p>
<p>Die Aktiven- und AH-Mannschaften der Vereine: FC Mittelstadt, TSV Grafenberg, SV Degerschlacht, TV Bempflingen, TSV Altenburg , TUS Metzingen und Gastgeber TSV Riederich hatten sichtlich Spaß beim Hallenfussball und so gab es den ganzen Tag über faire, torreiche und unterhaltsame Spiele. Das Turnier wurde im Modus Jeder gegen Jeden durchgeführt.</p>
<div id="attachment_13600" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/Hallenturnier-TSV-Riederich-2012-001.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13599" title="Hallenfußball, AH-Aktiventurnier,  TSV Riederich 2012, Teilnehmer."><img class="size-medium wp-image-13600" title="Hallenfußball, AH-Aktiventurnier,  TSV Riederich 2012, Teilnehmer." src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/Hallenturnier-TSV-Riederich-2012-001-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" ></a><p class="wp-caption-text">Das Aktiven- und AH-Turnier machte wieder allen Teilnehmern viel Spaß. Foto:FD.</p></div>
<p>Nachdem alle Vorrundenspiele am Nachmittag vorüber waren, wurden die erzielten Punkte und Tore addiert und es folgten die Endspiele. Den dritten Platz sicherte sich der SV Degerschlacht vor dem Vorjahressieger TuS Metzingen. Die Mannschaft aus Degerschlacht war das einzige Team dass in diesem Jahr zum ersten Mal in Riederich an den Start ging. Die Jungs um ihren Coach Steffen Küttner verpassten das Finale nur knapp und erwiesen sich als ein äußerst faire Gäste in Riederich. Im Finale um den Turniersieg behielt der TSVGrafenberg gegen den FC Mittelstadt die Oberhand und konnte den Wanderpokal für den Turniersieg nach 2009 nun zum zweiten Mal entgegennehmen.</p>
<p>Die Riedericher Organisatoren um Frank Dengler und Rolf Pitzal bedankten bei allen Mannschaften für ihr Kommen und ihre faire Spielweise. Einen ganz besonderen Dank an ging an die Turnierleitung um Michael Staiger, die Turnieraufsicht Manuel Koziolek und die Schiedsrichter die das Turnier wieder routiniert leiteten. Ebenfalls einen tollen Job machten die Küchenchefs Schorsch Dengler/Benjamin Utz und ihr Team hinter der Theke. Sicher ist es wird auch 2013 ein gemischtes AH- und Aktiven-Turnier in Riederich geben.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Von Frank Dengler</p>
]]></content:encoded>
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		<title>WSG wacht zu spät auf</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>

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		<description><![CDATA[BW Oberliga HSG Pforzheim &#8211; WSG Eni./Pfullingen 30:26 Optimistisch fuhren am Samstag die WSG Damen mit Trainer Rolf Gaber in die Goldstadt. Jedoch verlief das Spiel alles andere als gut für die Gaber-Schützlinge. Die WSG begann das Spiel sehr nervös, als ob sich die WSG und nicht die HSG Pforzheim im Abstiegskampf befinden würde. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BW Oberliga</p>
<p><strong>HSG Pforzheim &#8211; WSG Eni./Pfullingen 30:26</strong></p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13593" title="Handball-Logo"><img class="alignright size-medium wp-image-11977" title="Handball-Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" ></a>Optimistisch fuhren am Samstag die WSG Damen mit Trainer Rolf Gaber in die Goldstadt. Jedoch verlief das Spiel alles andere als gut für die Gaber-Schützlinge. Die WSG begann das Spiel sehr nervös, als ob sich die WSG und nicht die HSG Pforzheim im Abstiegskampf befinden würde. Von Anfang an wurde den WSG´lerinnen wie schon im letzten Spiel die Chancenverwertung zu Verhängnis. Eine unterirdische Chancenverwertung zog sich wie ein roter Faden durch das ganze Spiel. Die ersten zehn Minuten verliefen zwar sehr ausgeglichen bis zum 5:5, dann jedoch konnte die Heimmannschaft aufgrund vieler Fehlwürfe der WSG mit 8:5 in Führung gehen, diesem 2 bis 3 Tore Rückstand rannten unsere Damen in der ersten Halbzeit immer hinterher. Auch als Yurdakul in der 20min bei einem Konter grob gefoult wurde und die gegnerische Spielerin die rote Karte sah, konnten unsere Damen obwohl dem Gegner nun nur noch zwei Auswechselspielerinnen zur Verfügung standen, leider kein Profit schlagen.</p>
<p>Mit einem 11:14 für die HSG wechselten die Mannschaften ihre Seiten.  Den Anfang der zweiten Halbzeit haben die Gaber- Schützlingen total verschlafen und schnell stand es 21:14 für Pforzheim. Vor allem Sandra Armbruster ( 11 /5) war in dieser Phase schwer zu stoppen. Die letzten zehn Minuten spielte die WSG mit einer offenen Manndeckung, wodurch der WSG viele Ballgewinne gelangen und die Mannschaft sich auf 28:25 herankämpfen konnte. Dann jedoch konnten leider einige gut herausgespielte Aktionen nicht in Tore umgewandelt werden oder der Ball ging schon in der Vorwärtsbewegung verloren. Somit musste Trainer Rolf Gaber und sein Team mit leeren Händen die Heimreise antreten.</p>
<p><strong>Es spielten</strong>: Linda Kablaoui , Antje Koschmieder, Vivienne Heinzelmann; Birgül Yurdakul (9); Ann-Katrin Schwarz; Jill Kiefer; Stefanie Jabot; Bianca Breckel (1); Britta Rauscher; Christine Schnitzer (3); Anna Schnitzer( 4); Alexa Buck (1); Marie-Luise Eitel ( 4/1), Sarah Neubrander ( 4/2).</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Von Birgül Yurdakul</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die BSV-Damen sind Meister &#8211; Austiegsspiele zur 2. Bundesliga</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:52:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mehr Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>

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		<description><![CDATA[Bowling Für den Finaltag wurde eine sogenannte Long Ölung aufgelegt. Das bedeutet die Bahnen haben ein extremes Ölbild bei dem die Bahnen nicht bis 6,5 Meter vor den Ersten Pin geölt wurde sondern bis auf 4,5 Meter. Dadurch rutschten die Bälle sehr lang und veränderten ihr Laufverhalten sehr schnell, was hohe Anforderungen an die Spieler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bowling</p>
<div id="attachment_13590" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/BSV-Damen-.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13589" title="Bowling, BSV Reutlingen, Damen, Meister 2012"><img class="size-medium wp-image-13590" title="Bowling, BSV Reutlingen, Damen, Meister 2012" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/BSV-Damen--300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" ></a><p class="wp-caption-text">Die BSV Damen die am Finaltag den Sieg perfekt gemacht haben: (v.links) Claudia Motzer, Sabine Kukielka, Inge Herrmann, Jasmin Bühringer, Nadine Motzer. Foto:PR.</p></div>
<p>Für den Finaltag wurde eine sogenannte Long Ölung aufgelegt. Das bedeutet die Bahnen haben ein extremes Ölbild bei dem die Bahnen nicht bis 6,5 Meter vor den Ersten Pin geölt wurde sondern bis auf 4,5 Meter. Dadurch rutschten die Bälle sehr lang und veränderten ihr Laufverhalten sehr schnell, was hohe Anforderungen an die Spieler stellte.</p>
<p><strong>Damen</strong></p>
<p>Der BSV Reutlingen als Tabellenführer der Damenliga spielte souverän seine Position aus. Fünf der sieben Spiele wurden gewonnen was den Vorsprung zum BSC Tübingen der auf Platz 2 lag auf 22 Punkte ausbaute. Beste Spielerin der gesamten Liga war Claudia Motzer mit 185 Pins Schnitt. Sie hatte beim BSV auch das beste Spiel mit 211 Pins. Die Damen vom BSV Reutlingen sind somit württembergischer Mannschaftsmeister 2011/ 2012 und  fahren zu den Aufstiegsspielen zur 2.Bundesliga.</p>
<p>Eine beispiellose Leistung der Mannschaft die vor fünf Jahren in der A-Klasse angefangen hat und fünfmal hintereinander den Aufstieg geschafft haben. Nun sind sie am Ziel wenn sie am 18.-19.03.2012  zu den Aufstiegsspielen nach Kaiserslautern fahren dürfen. Der BC78 Reutlingen konnte nur eines der eines der sieben Spiele gewinnen und rettete sich gerade sechsten Platz, fünf Punkte weniger und der BC78 hätte absteigen müssen!  Beste Spielerin beim BC78 war Anja Wagner mit 175 Pins Schnitt und einem besten Spiel von 212 Pins.</p>
<p>Der BC Metzingen hatte einen sehr guten Spieltag, sechs der sieben Spiele wurden gewonnen. Nur das Spiel gegen den BSV wurde verloren. Durch diese gute Leistung konnten sie sich den dritten Medaillenplatz sichern. Beste Spielerin war Rosi Wokusch mi178,4 Schnitt, das beste Spiel im Team hatte Vera Stepper mit 229 Pins.</p>
<p><strong>Endstand Damen Württembergliga 2011/2012</strong></p>
<p>1.  BSV Reutlingen, 129 Pkt.,30136 Pins<br >
2.  BSC Tübingen II, 107 Pkt.,29224 Pins<br >
3.  BC Metzingen, 99 Pkt.,28593 Pins<br >
4. Fortuna Stuttgart, 87 Pkt.,27850 Pins<br >
5. City Favorit Stuttgart, 86 Pkt.,28356 Pins<br >
6. BC 78 Reutlingen, 76 Pkt., 28840 Pins<br >
7. DR Bietigheim, 72 Pkt., 28145 Pins<br >
8. Omega Ludwigsburg, 65 Pkt., 28096 Pins<br >
<strong>Herren</strong></p>
<p>Die komplette Liga hatte Probleme auf dem Ölmuster was man am besten am Ligaschnitt ablesen konnte der bei 176,3. In der Vorwoche auf derselben Anlage bei Standardölmuster lag er bei 201 Pins.  Die BSV Herren konnten das erste Spiel gegen BC Tübingen und das vierte gegen Böblingen gewinnen.  Die anderen 3 wurde verloren, das ergab 10 Punkte und der BSV rutschte auf dem 5.Platz ab.  Nach dem Höhenflug Anfang Januar mit Platz zwei und nur fünf Pkt. Rückstand auf Platz eins eine Enttäuschung,  aber trotz allem für die Mannschaft die angetreten war um den Klassenerhalt zu schaffen eine tolle Leistung. Bester BSV Spieler war Dirk Sperrle mit 186 Schnitt der mit 225 Pins auch das beste Spiel hatte. </p>
<p><strong>Endstand Herren Württembergliga 2011/2012</strong></p>
<p>1.  Blau Weiss Stuttgart II, 153 Pkt., 46017 Pins<br >
2. SV Fellbach, 148 Pkt., 45416 Pins<br >
3. BC Waiblingen, 142 Pkt., 45649 Pins<br >
4. NBC Tübingen II, 120 Pkt., 44962 Pins<br >
5. BSV Reutlingen, 112 Pkt., 44821 Pins<br >
6.  Böblingen, 110 Pkt., 44596 Pins<br >
7. COS Stuttgart, 95 Pkt., 44110 Pins<br >
8. BC Stuttgart, 95 Pkt., 44048 Pins<br >
9. PSV Stuttgart, 77 Pkt., 43789 Pins<br >
10.  BC Tübingen, 65 Pkt., 42780 Pins</p>
<p> &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Von Hendrik Motzer</p>
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		<title>Der Wurm bleibt drin</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1. Bundesliga „Immerhin haben wir auswärts mal wieder mehr als 20 Punkte in zwei Sätzen geschafft“ sagte Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger sarkastisch. Seine  Mannschaft hatte beim 0:3 (19:25, 23:25, 21:25) gegen den Tabellenvierten Moerser SC am Sonntagnachmittag zwar teilweise ganz ordentlich gespielt, aber es wieder versäumt, seine Chancen in zählbares umzuwandeln. Es war die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Bundesliga</p>
<div id="attachment_5118" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/208.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13586" title="EnBW TV Rottenburg - VfB Friedrichshafen"><img class="size-medium wp-image-5118" title="EnBW TV Rottenburg - VfB Friedrichshafen" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/208-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" ></a><p class="wp-caption-text">Der EnBw TV Rottenburg musste ein 0:3 gegen den Tabellenvierten Moerser SC einstecken. Foto:A. Biernath.</p></div>
<p>„Immerhin haben wir auswärts mal wieder mehr als 20 Punkte in zwei Sätzen geschafft“ sagte Rottenburgs Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger sarkastisch. Seine  Mannschaft hatte beim 0:3 (19:25, 23:25, 21:25) gegen den Tabellenvierten Moerser SC am Sonntagnachmittag zwar teilweise ganz ordentlich gespielt, aber es wieder versäumt, seine Chancen in zählbares umzuwandeln. Es war die sechste Niederlage in Folge für die Domstädter.</p>
<p>„Unterm Strich hat man auch heute wieder gesehen, dass wir es einfach nicht  konsequent genug zu Ende bringen.“ Viel mehr konnte Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger nach der nunmehr siebten Auswärtsniederlage in Folge nicht sagen, zu enttäuscht war der 39-jährige, „ich kann es nur schwer fassen.“ Im zweiten Satz führte Rottenburg mit 23:21 und hatte den ersten Satzgewinn seit dem 1. Oktober 2011 (3:2-Sieg in Gotha) in fremder Halle vor Augen, scheiterte aber wieder an den eigenen Nerven.</p>
<p>Zwar attestierte Müller-Angstenberger seinem Team eine „teilweise ordentliche  Leistung“, aber wie so oft in dieser Saison schafften es seine Spieler nicht, ein konstantes Spiel abzuliefern. Auch die Umstellungen im Team brachten nicht den erhofften Erfolg. Willy Belizer war wieder Rottenburgs Libero, Marvin Klass startete für Dirk Mehlberg auf Außen und Michael Neumeister führte zu Beginn für Gergely Chowanski Regie.</p>
<p>Rottenburgs Co-Trainer Oliver Heiming tat sich in der Ursachenforschung auch sehr  schwer. „Ich kann es nicht genau sagen, an was es liegt.“ Phasenweise läuft es richtig gut, wie beispielsweise in Satz zwei, als der EnBW TVR aus einem 11:16-Rückstand einen 23:21-Vorsprung herausspielt. „Danach zeigen wir wieder unser zweites Gesicht und haben Angst vor unserer eigenen Courage.“ Als wertvollste Spieler der Partie wurden Falko Steinke (19 Punkte) vom EnBW TVR und Janis Smedins vom MSC gewählt.</p>
<p>Am kommenden Sonntag, 12.02.2012 (17 Uhr) haben Rottenburgs Erstligavolleyballer zum letzten Mal die Chance, dem eigenen Publikum ihre gute Seite zu zeigen. Im letzten  Heimspiel der Saison kommt der Tabellennachbar evivo Düren nach Tübingen, der  ebenfalls mit einer 0:3-Niederlage (gegen den TV Bühl) im Gepäck anreist. Karten für das letzte Heimspiel der Saison am 12. Februar 2012 gegen evivo Düren (Beginn: 17 Uhr, Paul Horn-Arena in Tübingen) gibt es online unter <a  href="http://www.easy-ticket.de/">www.easy-ticket.de</a>, bei über 80 Vorverkaufsstellen von Easy Ticket oder telefonisch unter 0711 / 2 55 55 55.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Von Philipp Vollmer</p>
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		<title>Wieder ein SG-Arbeitssieg &#8211; TSG verliert</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezirksliga Achalm-Nagold SG H2Ku &#8211; TSG Reutlingen 28:26 (14:13) Die TSG Reutlingen konnte die Auswärtshürde bei der SG H2Ku 3 nicht nehmen und musste eine 28:26 (HZ 14:13) Niederlage einstecken. Es war ein Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften mit dem besseren Ende für die Gastgeber. Die TSG kam gut ins Spiel und lag schnell mit 2:4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezirksliga Achalm-Nagold</p>
<p><strong>SG H2Ku &#8211; TSG Reutlingen 28:26 (14:13)</strong></p>
<div id="attachment_13608" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/M-I-Gaegges_DSC1171v.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13596" title="Handball, TSG Reutlingen, Christian Geckeler"><img class="size-medium wp-image-13608" title="Handball, TSG Reutlingen, Christian Geckeler" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/M-I-Gaegges_DSC1171v-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" ></a><p class="wp-caption-text">TSG-Torhüter Christian Gekeler war erneut ein starker Rückhalt, konnte aber die Niederlage nicht verhindern. Foto: F. Neuscheler.</p></div>
<p>Die TSG Reutlingen konnte die Auswärtshürde bei der SG H2Ku 3 nicht nehmen und musste eine 28:26 (HZ 14:13) Niederlage einstecken. Es war ein Spiel zweier gleichwertiger Mannschaften mit dem besseren Ende für die Gastgeber. Die TSG kam gut ins Spiel und lag schnell mit 2:4 in Front, ließ sich dann aber durch umstrittene Schirientscheidungen provozieren, verlor den Faden und geriet mit 9:6 in Rückstand. Bis zur Halbzeitpause hatte sich das Team um Kapitän Hoffmann gefangen und war beim Stande von 14:13 wieder dran.</p>
<p>Der Beginn der zweiten Halbzeit gehörte Reutlingen, das in der 37. Spielminute mit 14:17 in Führung ging. Dieser Vorsprung wurde allerdings leichtfertig vergeben, so dass binnen fünf Minuten der 18:18 Gleichstand hergestellt war und man fortan einem Rückstand hinterher lief. Als die H2Ku drei Minuten vor Schluss mit 27:23 führte, schien die Entscheidung gefallen, doch das Würth-Team kam 70 Sekunden vor Spielende noch mal auf 27:25 heran. Mehr ging nicht, der Endstand lautete 28:26.  Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass das Niveau der Bezirksligateams eng beieinander liegt, so dass Kleinigkeiten über Sieg und Niederlage entscheiden.  Um erfolgreich zu sein, fehlte der TSG in einigen Spielphasen die Ruhe und Abgeklärtheit. Vor allem sollte das Team versuchen, auch bei ungerechtfertigten Schirientscheidungen, die Konzentration aufs Wesentliche nicht zu verlieren. Wenn ein Schirigespann über weite Strecken mit zweierlei Maß misst, ist das freilich leichter gesagt als getan. Der erneut stark aufspielende TSG-Torhüter Christian Gekeler meinte dazu. „Da ist man hilflos, da kann man nichts machen.“  Trainer Matthias Würth: &#8220;Leider haben wir es heute nicht geschafft, unser Saisonziel zu erreichen und die Punkte 19 und 20 für den endgültigen Klasssenerhalt zu holen. Vielleicht klappt&#8217;s am Dienstag bei der SG Nebringen/ Reusten. ((HE)</p>
<p><strong>TSG Reutlingen:</strong> Christian Gekeler, Jörn Meier – Steffen Hoffmann (3), Bastian Reiß, Dominik Nadler (3), Stefan Appel (2), Tobi Reicherter (3), Chris Kühn (7/1), Roman Korolev (3/1), Michael Gruber (1), Malte Schaub, Michael Greineck (4), Till Münzinger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>SKV Rutesheim – SG Tübingen 28:31 (14:13) </strong></p>
<p>„Endlich hatten wir das Glück mal auf unserer Seite“, sagte ein erleichterter Georg Lorch nach dem Abpfiff. Zuvor hatte er ein schwaches, aber durchgängig spannendes Spiel gesehen, das seine SG Tübingen buchstäblich erst in letzter Minute gewinnen konnte. In der Hinrunde hatte die SG Tübingen noch mit zehn Toren Vorsprung gegen Rutesheim gewonnen, doch die SGler waren gewarnt: Rutesheim spielt eine sehr gute erste und zweite Welle, außerdem steht die Mannschaft mit dem Rücken zur Wand. Entsprechend war das Spiel von Anfang an von Kampf geprägt. Bis zum 6:6 wechselte die Führung ständig, danach fand Rutesheim besser ins Spiel und konnte sich einen Vorsprung von drei Toren (11:8) herausspielen. Bis zur Halbzeit konnten die Tübinger auf 14:13 verkürzen.</p>
<p>Die zweite Hälfte begann ähnlich ausgeglichen, nun allerdings mit leichten Vorteilen auf Seiten der SG. Eine Zwei-Minuten-Strafe gegen die Tübinger brachte den Uni-Städtern kurioserweise erstmals eine deutlichere Führung. In Unterzahl wurden zwei Tore erzielt und kein Gegentreffer kassiert, es stand 16:19. Nun waren die Gastgeber aus Rutesheim in der unangenehmen Lage, einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Bis zum 20:24 konnte die Führung auch gehalten werden, dann gelangen den Gastgebern drei schnelle Tore, Rutesheim war wieder dran. Tübingen konnte kontern, ging wieder mit 25:28 in Führung, doch der SKV kämpfte sich erneut zurück, konnte sogar ausgleichen. Eine Minute vor Spielende schien Rutesheim im Vorteil, zumal die SG Tübingen erneut in Unterzahl war. Tübingen konnte zwar das 28:29 erzielen, doch im direkten Gegenzug gab es 7-Meter für Rutesheim. Bei den bisherigen 7-Metern waren beide Tübinger Torhüter chancenlos gewesen, der entscheidende Strafwurf jedoch wurde gehalten, die letzten beiden SG-Tore waren Zugabe. Dem Spiel war durchgängig anzumerken, dass es für beide Mannschaften im Abstiegskampf um sehr viel ging. In der zweiten Halbzeit machte die SG Tübingen den besseren Eindruck, scheiterte aber mehrfach mit freien Würfen am guten Rutesheimer Torwart Nemanja Cvetokvic und machte sich so das Leben selbst schwer. Nun kommt der Tabellenführer aus Altensteig in die Kreissporthalle. Um gegen diese eingespielte Mannschaft bestehen zu können, wird eine weitere Leistungssteigerung nötig sein.</p>
<p><strong>SG Tübingen</strong>: Schäfer, Schnitzer (Tor), Hodyl (3), Ott (1), Winkelmann (5), Oberascher, Wais (8/3), Hähnel, Hemmer (8/3), Kurzweil (3), Wolf (1), Schmidt (2).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>EnBW TV Rottenburg 2.0 &#8211; „gefällt mir“</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 20:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volleyball]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Bundesliga Das Web 2.0, das interaktive Internet, ist allgegenwärtig und hat das world wide web revolutioniert. Der User ist nicht nur noch Konsument, sondern Prosument, er produziert und konsumiert. Eine Gruppe dieser sozialen Medien sind die sozialen Netzwerke, angeführt von Facebook. Rottenburgs Bundesligavolleyballer sind dort natürlich auch vertreten und haben jüngst die „1.000-Fans-Grenze“ mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Bundesliga</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/EnBW_TV_Rottenburg.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13583" title="EnBW TV Rottenburg - Logo"><img class="alignright size-full wp-image-5699" title="EnBW TV Rottenburg - Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/EnBW_TV_Rottenburg.jpg" alt="" width="300" height="300" ></a>Das Web 2.0, das interaktive Internet, ist allgegenwärtig und hat das world wide web revolutioniert. Der User ist nicht nur noch Konsument, sondern Prosument, er produziert und konsumiert. Eine Gruppe dieser sozialen Medien sind die sozialen Netzwerke, angeführt von Facebook. Rottenburgs Bundesligavolleyballer sind dort natürlich auch vertreten und haben jüngst die „1.000-Fans-Grenze“ mit ihrer offiziellen Facebookseite www.facebook.com/volleyballrottenburg überschritten. „Quasi zur Feier dieses Meilensteins verlosen wir auf unserer Facebookseite nun VIP-Tickets für das Heimspiel gegen Düren“ sagt Manager Jörg Papenheim.</p>
<p>Just als am 28. Januar 2012 um 22:08 Uhr dem EnBW TVR gegen die Netzhoppers KW der 2:2-Satzausgleich gelang, war es soweit: Ein weiterer Facebooknutzer hatte mit einem Klick auf „gefällt mir“ dafür gesorgt, dass die offizielle Facebookseite der Bundesligavolleyballer des EnBW TV Rottenburg www.facebook.com/volleyballrottenburg nun die Grenze von 1.000 Facebookfans passiert hat. „Das ist eine tolle Marke und wir freuen uns, dass der Zuspruch weiter zunimmt“ sagt Papenheim.</p>
<p>Die Facebookseite der Bundesligavolleyballer ist neben der Vereinshomepage oder dem wöchentlichen Newsletter ein weiterer Service für die zahlreichen Fans der Schwaben, sich über ihre Mannschaft zu informieren. „Während der Saison sind wir fast täglich aktiv und versorgen unsere Fans mit Berichten, Artikeln aus der regionalen Presse, mit Bildern und kurzen Infos. Die steigenden Fanzahlen und vor allem die rege Interaktion der User geben uns Recht“ sagt Philipp Vollmer, Eventmanager des Bundesligisten, „vor allem das direkte Feedback und der Meinungsaustausch der User schätzen wir an Facebook, wir werden also auch in Zukunft unsere Seite aktiv betreiben“.</p>
<p>Mittlerweile haben schon mehr als 1.000 Menschen die Rottenburger Seite mit „gefällt mir“ markiert und damit ihre Sympathie mit den Domstädtern zum Ausdruck gebracht. Im Ligavergleich liegen die Rottenburger in der Gunst der Facebooknutzer derzeit auf Rang fünf hinter Friedrichshafen (3.553), Berlin (2.008), Haching (1.764) und Düren (1.121). „Die Top drei der Liga sind schon etwas weggezogen, aber Düren ist auf Schlagdistanz“ schmunzelt Vollmer, der an Facebook vor allem schätzt, dass neben den „eingefleischten“ Fans auch User angesprochen werde, die sich nicht aktiv über den Verein informieren. „Immer mehr Menschen sind ständig online, sei es am PC oder mit dem Smartphone. Ein Vorteil von Facebook ist es, dass es ein Bringmedium ist. Ohne aktiv zu werden zu müssen, landen unsere News direkt bei den Usern. Das ist für sie und uns eine tolle Sache.“</p>
<p>Das Erreichen der „1.000er-Marke“ haben sich die Macher beim TVR als Anlass ausgeguckt, um mit einem besonderen Gewinnspiel ihren Dank an die Fans auszudrücken. Es werden ab sofort 2 x 2 VIP-Tickets für das letzte Heimspiel am 12.02.2011 gegen evivo Düren auf der EnBW TVR-Facebookseite verlost. Die VIP-Tickets beinhalten Plätze auf der VIP-Galerie, freies Catering und ein „meet and greet“ mit den Bundesligaspielern des EnBW TVR. Die Teilnahme ist ganz einfach: Man muss 1. „gefällt mir“ klicken, 2. den Beitrag mit dem Kommentar „Ich will am 12.02. zum „meet and greet“ beim EnBW TV Rottenburg“ versehen und 3. den Beitrag an seiner Pinnwand teilen. Die Aktion läuft bis Donnerstag, 10.02.2012. Neben den VIP-Tickets werden auch noch Fanschals und Eintrittskarten für das Spiel gegen Düren verlost. Der Link zum Gewinnspiel lautet www.facebook.com/volleyballrottenburg.</p>
<p>Karten für das letzte Heimspiel der Saison am 12. Februar 2012 gegen evivo Düren (Beginn: 17 Uhr, Paul Horn-Arena in Tübingen) gibt es online unter www.easy-ticket.de, bei über 80 Vorverkaufsstellen von Easy Ticket oder telefonisch unter 0711 / 2 55 55 55.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Von Philipp Vollmer</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sportgerichtsurteil &#8220;schockt&#8221; Kiebinger Reserve</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:44:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[armin schmid]]></category>
		<category><![CDATA[kreisliga c]]></category>
		<category><![CDATA[tsv kiebingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreisliga C (4) Ein Sportgerichtsurteil schockte in der vergangenen Woche die zweite Mannschaft des TSV Kiebingen. Stein des Anstoßes ist die C-Liga-Partie zwischen dem SV Poltringen II und dem TSV Kiebingen II vom 29.10.2011. Für das von beiden Vereinen einvernehmlich abgesagte beziehungsweise verschobene Spiel beim SV Poltringen II wurden nun beiden Vereine &#8211; fast drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreisliga C (4)</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13546" title="RTM-Sport.de - Logo"><img class="alignright size-full wp-image-8421" title="RTM-Sport.de - Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276.jpg" alt="" width="300" height="166" ></a>Ein Sportgerichtsurteil schockte in der vergangenen Woche die zweite Mannschaft des TSV Kiebingen. Stein des Anstoßes ist die C-Liga-Partie zwischen dem SV Poltringen II und dem TSV Kiebingen II vom 29.10.2011. Für das von beiden Vereinen einvernehmlich abgesagte beziehungsweise verschobene Spiel beim SV Poltringen II wurden nun beiden Vereine &#8211; fast drei Monate später &#8211; vom Sportgericht Alb bestraft. Neben einer Geldstrafe wird dieses Spiel für beide Mannschaften, wegen schuldhaftem Nichtantreten, mit einer 0:3-Niederlage gewertet.</p>
<p>Für die Kiebinger &#8220;Zweite&#8221;, die sich in der C4-Staffel noch Hoffnungen auf einen der ersten beiden Plätze machte, bedeutet dies einen herben Rückschlag im Kampf um die Aufstiegsränge. Somit bleibt es beiden Vereinen verwärt, in der ohnehin schon sehr kleinen Kreisliga C auf dem Spielfeld um die 3 Punkte zu kämpfen.</p>
<p>Auf Seiten des TSV Kiebingen stieß das Urteil des Sportgerichts Alb auf großes Unverständnis. &#8220;Es ist unglaublich, mit welcher Selbstverständlichkeit dieses Urteil vom Stapel geht. Das ist eine Verhöhnung der ehrenamtlichen Mitarbeiter in den Vereinen. Es ist nicht zu verstehen, wenn man die Begründung liest. Dieses Urteil ist auch Wettbewerbsverzerrung&#8221;, so Kiebingens Abteilungsleiter Armin Schmid. In Kiebingen sieht man sich durch das Urteil um die Chance gebracht, noch einmal in den Aufstiegskampf einzugreifen.</p>
<p>Schmid: &#8220;Es hat wohl in der heutigen Zeit keinen Sinn mehr, wenn zwei Menschen eine mündliche Absprache erzielen. Nicht nur, dass sich der Vertreter vom SV Poltringen und ich einig waren, nein sogar der Staffelleiter suchte uns bereits einen neuen Termin für das Spiel aus.&#8221; Nach Aussage von Schmid ist die Verlegung der Partie letztlich an einer bloßen Formalie gescheitert, bei dem ein Häkchen im elektronischen Postfach des Verbandes nicht gesetzt wurde.</p>
<p>Schmid: &#8220;Man kann sich doch nicht nur von einer E-Mail abhängig machen. Ist der Mensch nur noch Maschine, die auf Knopfdruck funktionieren muss? Kann hier nicht zum Telefonhörer gegriffen und einem der Hinweis auf das E-Mail-Postfach gegeben werden, dass man das &#8220;Häkchen&#8221; noch machen muss?&#8221;</p>
<p>In einer Stellungnahme zum Sportgerichtsurteil vom 25.01.2012 schreibt der TSV Kiebingen weiter: &#8220;Es sind in der Kreisliga C4 ohnehin schon wenig Mannschaften und man hätte noch fünf Monate Zeit, dieses Spiel nachzuholen. Man überlege sich, die Spielklasse C-Liga &#8211; die unterste Klasse Deutschlands &#8211; und dann wird hier ein Urteil mit schuldhaftem Nichtantritt für beide Mannschaften erlassen, was ja auch nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Wir sind von der Verlegung des Spieles ausgegangen und deshalb nicht angetreten. Ohne jegliches Verständnis.&#8221;</p>
<p>&#8212;</p>
<p>PM: TSV Kiebingen / Markus Sosnowski</p>
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		<item>
		<title>Lekavski-Elf ist gerüstet</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:30:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bezirk Alb]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisliga A]]></category>
		<category><![CDATA[Kreisliga B]]></category>
		<category><![CDATA[hamza yigitbay]]></category>
		<category><![CDATA[perica lekavski]]></category>
		<category><![CDATA[tsv lustnau]]></category>

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		<description><![CDATA[Kreisliga A (2) Überraschend gut präsentiert sich der TSV Lustnau auch nach dem Jahreswechsel. Erst scheiterte man beim Stadtpokal nur knapp in der Zwischenrunde, nun läuft es auch in den Vorbereitungsspielen gut. Drei Wochen vor dem ersten Punktspiel blickt man beim TSV also optimistisch in die Zukunft. Obwohl Testspiele bei weitem nicht die Aussagekraft von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kreisliga A (2)</p>
<p>Überraschend gut präsentiert sich der TSV Lustnau auch nach dem Jahreswechsel. Erst scheiterte man beim Stadtpokal nur knapp in der Zwischenrunde, nun läuft es auch in den Vorbereitungsspielen gut. Drei Wochen vor dem ersten Punktspiel blickt man beim TSV also optimistisch in die Zukunft.</p>
<div id="attachment_13573" class="wp-caption alignright" style="width: 220px"><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0248.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13572" title="TSV Lustnau"><img class="size-full wp-image-13573" title="TSV Lustnau" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0248.jpg" alt="TSV Lustnau" width="210" height="140" ></a><p class="wp-caption-text">Foto: PR</p></div>
<p>Obwohl Testspiele bei weitem nicht die Aussagekraft von Pflichtspielen haben, so kann man die deutlichen 5:2- bzw. 6:2-Siege über A-Ligist SV Seebronn und Bezirksligist SSV Rübgarten durchaus als Erfolge bezeichnen. Auch beim 1:1-Unentschieden gegen den ambitionierten Tübinger A-Ligisten TSG Tübingen II sah Lustnau-Trainer Perica Lekavski durchaus positive Aspekte.</p>
<p>Doch nicht nur das: Auch die Jugend beweist sich mehr und mehr im Aktivenlager. In den Testspielen kamen immer wieder aktuelle Spieler aus dem Lustnauer  A-Junioren-Kader zum Einsatz, die ihre Sache sehr gut machten und sich auf dem Niveau durchaus zu empfehlen wussten.</p>
<p>Positiv überrascht hat auch Neuzugang Alexander Wachtel. Der 23-jährige Student wechselte von einem Bezirksligisten aus der Region Konstanz zum TSV, nachdem er zuvor schon mehrmals in Lustnau mittrainiert hatte. Er kam bei allen drei Testspielen zum Einsatz und spielte solide Partien in der Innenverteidigung. Auch Fatih Artar bestritt gegen seinen Ex-Verein TSG II und Rübgarten die ersten Spiele nach seiner Rückkehr.</p>
<p>Doch gute Nachrichten gibt es auch außerhalb des Platzes. TSV-Routinier und Co-Kapitän Hamza Yigitbay hat nach seiner Meniskus-OP das Lauftraining wieder aufgenommen. Weil der Einstieg ins Mannschaftstraining kurz bevor steht, ist derzeit auch das Mitwirken beim Spiel in Eningen nicht ausgeschlossen.</p>
<p>Anders dagegen die Lage bei Raphael Vetter. Der Mittelfeldmann zog sich im Training einen Bänderriss im Sprunggelenk zu und fällt länger aus. Tobias Nick kehrt im März von seiner Auslandsreise zurück, Moritz Wieschollek wird bis Mai in Neuseeland weilen und Moritz Preißer gar erst im Juli von dort zurückkommen. Ansonsten ist die Lekavski-Elf bestens gerüstet und kann nach dem praktisch erreichten Saisonziel Klassenerhalt frei aufspielen.</p>
<p>Kürzer treten muss dagegen Steffen Schmid. Der 25-jährige, der einst von Ex-TSV-Trainer Matthias Härtner aus der A-Jugend hochgezogen wurde und in der B-Liga zum Leistungsträger avancierte, wird aus beruflichen Gründen vorerst nicht regelmäßig am Trainings- und Spielbetrieb teilnehmen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>++ Zweite Mannschaft auch wieder im Training ++</strong></p>
<p>Vergangenen Montag bat auch Uwe Dreher, Coach der zweiten Lustnauer Mannschaft, gemeinsam mit Michael Schmid seine Spieler wieder zum Training. Der TSV II steht in der Kreisliga B4 im Mittelfeld, allerdings noch nicht mit einem ausreichenden Ruhepolster nach hinten.</p>
<p>Durch die vier Neuzugänge &#8211; neben Artar und Wachtel kamen auch Oliver Fuchs und Marc Eiglier &#8211; hat auch Dreher neue personelle Möglichkeiten. Die zweite Mannschaft wird Testspiele gegen C-Ligist Wannweil II und B-Ligist SSC Tübingen II bestreiten.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>PM: TSV Lustnau</p>
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		<title>TVN vermeldet Neuzugang im Rückraum</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[philipp seitle]]></category>
		<category><![CDATA[TV Neuhausen]]></category>
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		<description><![CDATA[2. Bundesliga Der Vertrag ist unterschrieben, der Wechsel perfekt: Philipp Seitle, der Spielgestalter von Ligakonkurrent SC DHfK Leipzig, übernimmt in der neuen Saison die Regisseur-Rolle im TVN-Rückraum. Unterm Hofbühl ist er alles andere ein Unbekannter. Spätestens seit dem 1. Oktober vergangenen Jahres ist Philipp Seitle hier bestens bekannt. Damals nämlich gastierte er mit Aufsteiger SC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2. Bundesliga</p>
<p><strong>Der Vertrag ist unterschrieben, der Wechsel perfekt: Philipp Seitle, der Spielgestalter von Ligakonkurrent SC DHfK Leipzig, übernimmt in der neuen Saison die Regisseur-Rolle im TVN-Rückraum.</strong></p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13569" title="Handball-Logo"><img class="alignright size-medium wp-image-11977" title="Handball-Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" ></a>Unterm Hofbühl ist er alles andere ein Unbekannter. Spätestens seit dem 1. Oktober vergangenen Jahres ist Philipp Seitle hier bestens bekannt. Damals nämlich gastierte er mit Aufsteiger SC DHfK Leipzig im Ermstal. Und er hat sich damals schon dem Neuhäuser Publikum – und auch den TVN-Verantwortlichen – vorgestellt. Ganz so wie es eben ein leidenschaftlicher Handballer seines Kalibers tut: mit blitzschnellen, wohl durchdachten Aktionen im Rückraum und einer phantastischen Moral. Unterm Strich war er mit seinen acht Toren maßgeblich dran beteiligt, dass die Messestädter nicht nur einen deutlichen Rückstand wettmachen sondern am Ende sogar per 28:28-Remis einen Punkt aus der Hofbühlhalle entführen konnten.</p>
<p>Für Teammanager Jürgen Zepf und TVN-Trainer Markus Gaugisch freilich aber nur eine von vielen Empfehlungen, wegen der sie sich um das Rückraum-Ass bemühten und sich aus der Reihe von adäquaten Konkurrenten schließlich auch für ihn entschieden. Der Neu-Neuhäuser hat eine ganze Reihe von individuellen Qualitäten, mit denen er aufwarten und die Konkurrenz vor knifflige Aufgaben stellen kann. Mit einer Körpergröße von 1,80 gehört Philipp Seitle zwar nicht zu jenen Rückraum-Hünen, die allein schon durch ihre körperliche Länge alles überragen. Aber dafür ist er ist unglaublich schnell auf den Beinen, besticht durch seine Wendigkeit und ist das, was man mit Fug und Recht als wurfgewaltig bezeichnen darf. Die TVN-Abwehr, die ja nun wahrlich dafür bekannt ist, dass sie auf Zack ist und schnell reagiert, bekam ihn so jedenfalls nicht zu fassen. „Wir haben ihn nicht einmal berührt“, zollte Markus Gaugisch dem achtfachen Torschützen nach dem Spiel in Neuhausen den größten Respekt. Er traut dem 26-jährigen zu dass er sich rasch in Neuhausen einlebt, im seit Jahren gewachsenen Mannschaftsgefüge seinen Platz findet und auch in die Regisseur-Rolle reinwächst: „Phil ist ein echter Spielgestalter und ein Typ, der auch charakterlich ins Team passt“.</p>
<p>Jenes „Niemals-Aufgeben-Gen“, das „Gaugis Buben“ alle im Blut haben, jedenfalls bringt er schon mal mit. Das kann man ihm attestieren. Er glaubte selbst beim 14:23-Rückstand im Hexenkessel Hofbühlhalle noch an sich und seine Kameraden.</p>
<p>Vermutlich war es jene grenzenlose Handball-Leidenschaft, die den erst 14-jährigen Philipp Seitle einst dazu bewegt hatte, ins Sport-Internat nach Eisenach zu ziehen, Familie und die gewohnte Umgebung im pfälzischen Kandel zu verlassen und das Handball-Einmal-Eins quasi von der Picke auf zu lernen. „Eine Zeit, die ich nicht missen möchte, in der ich selbständig wurde und an die ich sehr gerne zurück denke“, erinnert sich der sympathische Bursche auch an seine „Handball-Lehrjahre“ beim ThSV Eisenach, beim Erstligisten SC Magdeburg und nicht zuletzt beim SC Concordia Delitzsch. Von Letzterem aus wechselte er zum SC DHfK Leipzig. Dort hat man seine Entscheidung für den TV Neuhausen mit großem Bedauern aufgenommen. Weder Leipzigs Trainer Jungandreas noch die Verantwortlichen lassen ihren Leistungsträger gerne gehen.</p>
<p>Doch nach der langen Zeit in der Fremde zieht es ihn jetzt einfach auch wieder in heimatlichere Gefilde zumal er bekundet, dass das „Gesamtpaket“ in Neuhausen stimmt. Beispielsweise ermöglicht man ihm, dass er nach seinem Umzug ins Ermstal auch hier seine Ausbildung zum Industriekaufmann zu Ende bringen kann. Und dann sind da die sportlichen Perspektiven, die den Vollbluthandballer reizen: „Schafft der TVN den Aufstieg in die erste Liga dann geht für mich ein Traum in Erfüllung“, gesteht er. Wenn nicht, geht seine Handball-Welt nicht unter. Dann will er in der nächsten Saison mit seinen neuen Mannschaftskameraden eben angreifen. „Selbst den Aufstieg in die erste Liga schaffen hat ja auch was“, freut er sich schon auf die neue Aufgabe und die Mannschaft. Zu der hat er auch schon einen kurzen Draht, ist beispielsweise mit Julius Emrich befreundet. Ob er nächste Saison mit ihm gemeinsam für den TVN am Ball wäre, ist derzeit noch offen. Der Kreisläufer hat ein Angebot vom TVN, wird aber auch von anderen Vereinen umworben. „Die Entscheidung fällt in Kürze“, lässt TVN-Manager Jürgen Zepf wissen.</p>
<p>Am 7. März jedenfalls treten Emrich und Neuzugang Philipp Seitle in jedem Falle nochmals gegeneinander an. Dann nämlich muss der TVN zum Rückspiel nach Leipzig. Dabei und auch bei den übrigen 19 Ligaspielen wird der künftige Neuhäuser aber nochmals alles nochmals alles für den SC DHfK Leipzig geben. Das ist für ihn Ehrensache.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Von Monika Kühbauch</p>
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		<title>Am Sonntag steigt der Firmen-Fussball-Cup</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:33:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallenfußball Am kommenden Sonntag den 5. Februar werden ab 9.00 Uhr insgesamt  16 Mannschaften namhafter Firmen aus der Region,  in der Reutlinger Storlach-Halle den  ersten Reutlinger Firmen-Fussball-Cup ausspielen.  Die Veranstaltung ist der Nachfolger des  traditionellen Wochenblatt-Hallenfußballturniers, welches zu den ältesten in Deutschland zählte und nach 38 Jahren nicht mehr ausgetragen wird. Guido Buchwald, Fußball-Legende des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallenfußball</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/esp_hallenFB_solo.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13533" title="Hallenfußball"><img class="alignright size-medium wp-image-5337" title="Hallenfußball" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/esp_hallenFB_solo-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" ></a>Am kommenden Sonntag den 5. Februar werden ab 9.00 Uhr insgesamt  16 Mannschaften namhafter Firmen aus der Region,  in der Reutlinger Storlach-Halle den  ersten Reutlinger Firmen-Fussball-Cup ausspielen.  Die Veranstaltung ist der Nachfolger des  traditionellen Wochenblatt-Hallenfußballturniers, welches zu den ältesten in Deutschland zählte und nach 38 Jahren nicht mehr ausgetragen wird.</p>
<p>Guido Buchwald, Fußball-Legende des VfB Stuttgart und Weltmeister 1990,  spielte die Glücksfee und zog  die Vorrundengruppen für die erste Auflage des Firmen-Cups. Der im Präsidium der Stuttgarter Kickers tätige Buchwald,  wird auch am Turniertag die Siegerehrung vornehmen, um der auch von unserer Zeitung unterstützten Veranstaltung einen würdigen Rahmen zu verleihen.</p>
<p>In vier Vorrunden-, zwei Zwischenrundengruppen, einem kleinen Finale und dem Endspiel werden die 16 Mannschaften den Sieger des von Turnier-Initiator Wolfgang Stoffregen  gestifteten Wanderpokals ermitteln. Gespielt wird mit einer Rund-um-Bande, die Spielzeit pro Partie beträgt zehn Minuten. Los geht es am Sonntagmorgen ab 9.00 Uhr, dass Endspiel wird gegen 17.45 Uhr angepfiffen. Der Eintritt ist den ganzen Tag über frei.  Im  Rahmenprogramm der Veranstaltung wird die Oberliga-Damenmannschaft des TV Derendingen ein Einlagespiel bestreiten. Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen, Brötchen, Pizza und Getränken ebenfalls bestens gesorgt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Gruppeneinteilung:</strong></p>
<p><strong>Gruppe 1</strong>:<br >
KaNZY Automobilforum<br >
dm-Folien<br >
Beauty Wellness-Lounge<br >
Pucom</p>
<p><strong>Gruppe 2:</strong><br >
Restaurant Friedrichs<br >
Laria Hairlive<br >
Fahrschule Driver´s Point<br >
Easy Sports</p>
<p><strong>Gruppe 3:</strong><br >
Autoverwertung Stoffregen<br >
Int-Tour Reisebüro<br >
M-Park<br >
B &amp; D Automobile<br >
<strong>Gruppe 4:</strong><br >
Polythen Folien<br >
Rösch Mobile<br >
Finane Plan Plus<br >
Kreissparkasse Reutlingen</p>
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		<title>Gelingt die Revanche im Adlernest?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 20:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Volleyball]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Bundesliga Am Sonntag, 05.02.2012 um 16 Uhr treten Rottenburgs Bundesligavolleyballer beim Tabellenvierten Moerser SC an. Da das heimische „Adolfinum“ nicht bundesligatauglich ist, werden die Spiele im 25 km entfernten Mühlheim an der Ruhr in der RWE Sporthalle ausgetragen. Der „Nestwechsel“ scheint geglückt, die sogenannten „Adler vom Niederrhein“ spielen eine sehr erfolgreiche Saison und liegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Bundesliga</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/EnBW_TV_Rottenburg.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13565" title="EnBW TV Rottenburg - Logo"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-5699" title="EnBW TV Rottenburg - Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/EnBW_TV_Rottenburg-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" ></a>Am Sonntag, 05.02.2012 um 16 Uhr treten Rottenburgs Bundesligavolleyballer beim Tabellenvierten Moerser SC an. Da das heimische „Adolfinum“ nicht bundesligatauglich ist, werden die Spiele im 25 km entfernten Mühlheim an der Ruhr in der RWE Sporthalle ausgetragen. Der „Nestwechsel“ scheint geglückt, die sogenannten „Adler vom Niederrhein“ spielen eine sehr erfolgreiche Saison und liegen auf Platz vier der Tabelle.</p>
<p>Ungern erinnert man sich in der Domstadt an den 13.11.2011. Damals gastierte der Moerser Sport Club in Tübingen und lag vor 2.200 bereits mit 0:2 zurück um am Ende doch noch mit 3:2 zu gewinnen. „Das war eine sehr bittere Niederlage“ sagt Rottenburgs Trainer Müller-Angstenberger rückblickend, „wir möchten uns am Sonntag natürlich dafür revanchieren.“</p>
<p>Der Saisonverlauf der beiden Kontrahenten könnte unterschiedlicher nicht sein. Rottenburg steht mit 8:24 Punkten auf dem zehnten Tabellenplatz und liegt trotz zum Teil sehr guten Leistungen hinter seinen Erwartungen zurück. Der Traditionsclub aus Nordrhein-Westfalen, der 1990 den CEV Cup gewann, 1992 Deutscher Meister wurde und 1991 und 1993 den DVV Pokal holte, ist mit 18:12 Punkten mehr als im Soll und kämpft als derzeit Viertplatzierter um das Heimrecht im Play-off-Viertelfinale.</p>
<p>Von den Play-offs ist der EnBW TVR nach der knappen 2:3-Heimniederlage gegen die Netzhoppers weit entfernt. „Das war es mit den Play-offs“ sagte EnBW TVR-Manager Jörg Papenheim am Samstagabend nach Ende der über zweistündigen Partie. Rein rechnerisch ist natürlich noch alles drin, derzeit liegt Rottenburg bei noch vier zu absolvierenden Begegnungen vier Punkte hinter Platz acht. „Wir schauen nun von Spiel zu Spiel und ich hoffe, dass das Team noch den ein oder anderen Sieg erringt, egal ob es am Ende noch für die Meisterschaftsrunde reicht oder nicht“.</p>
<p>Den Moerser SC schätzt Papenheim „nominell stärker“ ein, als seine Mannschaft. „Die Moerser haben hochkarätige und namhafte Spieler im Team“, exemplarisch seien die beiden Außenangreifer Steven Keir (ehemals Generali Haching) oder Janis Smedins (ehemals SCC Berlin) genannt. „Moers hat zurzeit einen Lauf und sie werden uns mit breiter Brust empfangen“ sagt der Manager über das Team, welches Anfang des Jahres die Berlin Recycling Volleys zuhause mit 3:2 bezwang. „Wir haben aber im Hinspiel über weite Strecken gezeigt, dass wir sie auch schlagen können, ich rechne mir also durchaus etwas aus“ gibt sich Papenheim optimistisch.</p>
<p>Karten für das letzte Heimspiel der Saison am 12. Februar 2012 gegen evivo Düren (Beginn: 17 Uhr, Paul Horn-Arena in Tübingen) gibt es online unter www.easy-ticket.de, bei über 80 Vorverkaufsstellen von Easy Ticket oder telefonisch unter 0711 / 2 55 55 55.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Von Philipp Vollmer</p>
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		<title>Pfullingens „Zweite“ zu Gast bei der heimstarken TG Schwenningen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:37:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[handball landesliga]]></category>
		<category><![CDATA[tg schwenningen]]></category>
		<category><![CDATA[vfl pfullingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Landesliga Die Wochen der Wahrheit haben letzte Woche beim Auswärtsspiel in Mössingen begonnen. Turbulent und mit viel Kampf konnten die Mannen um Steffen Eichinger einen wichtigen Punkt aus der Steinlachhalle mitnehmen. Am kommenden Sonntag, 05.02.2012, um 17.00 Uhr kommt es zum zweiten Auswärtsspiel und wiederum ein sogenanntes vier Punktespiel. Beide Mannschaften (Pfullingen Platz 10 und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landesliga</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13561" title="Handball-Logo"><img class="alignright size-medium wp-image-11977" title="Handball-Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" ></a>Die Wochen der Wahrheit haben letzte Woche beim Auswärtsspiel in Mössingen begonnen. Turbulent und mit viel Kampf konnten die Mannen um Steffen Eichinger einen wichtigen Punkt aus der Steinlachhalle mitnehmen. Am kommenden Sonntag, 05.02.2012, um 17.00 Uhr kommt es zum zweiten Auswärtsspiel und wiederum ein sogenanntes vier Punktespiel. Beide Mannschaften (Pfullingen Platz 10 und Schwenningen Platz 11) haben 11:19 Punkte und kämpfen um den Verbleib in der Landesliga.</p>
<p>Das Hinrundenspiel konnte Pfullingen mit 27:25 für sich entscheiden, wobei eine Wiederholung sicherlich aufgrund der momentan personellen Situation sehr schwer werden wird. Zu der bestehenden Verletztenliste kommt neuerlich Patrik Peros hinzu, welcher sich in Mössingen sehr schwer (Kreuzband/Meniskus/Knorpelschaden) verletzt hat und für sehr lange Zeit dem Team nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Ebenso steht Steffen König aufgrund seiner Sperre für ein Spiel nicht zur Verfügung.</p>
<p>Die Mannschaft ist gewillt an die Leistungsgrenze zu gehen, um die erforderliche Punkte zu holen, damit in der Saison 2012/2013 die Pfullinger „ Zweite“ auch weiterhin in der Landesliga um Punkte kämpfen wird.</p>
<p><strong>Info:</strong> TG Schwenningen – VfL Pfullingen 2 | So. 05.02.2012 (17:00 Uhr) | Deutenberghalle 2, Schwenningen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Von Sebastian Gerdemann</p>
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		<title>Zweitliga-Gipfel in Minden: TV Neuhausen wird vom Spitzenreiter erwartet</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:33:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sos</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[gwd minden]]></category>
		<category><![CDATA[handball 2. bundesliga]]></category>
		<category><![CDATA[TV Neuhausen]]></category>
		<category><![CDATA[tvn]]></category>

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		<description><![CDATA[2. Bundesliga Es wird heiß am Wochenende, zumindest in der zweiten Handball-Bundesliga. In Minden steigt das Gipfeltreffen zwischen dem Tabellenzweiten TV Neuhausen und Klassenprimus GWD Minden. „Handball zum Zunge schnalzen“, schwärmt Markus Gaugisch. Die zweite Liga blickt am Sonntag nach Ostwestfalen, genauer gesagt in die Kampa-Halle von Minden. Im letzten Hinrundenspiel treffen dort Spitzenreiter GWD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2. Bundesliga</p>
<p><strong>Es wird heiß am Wochenende, zumindest in der zweiten Handball-Bundesliga. In Minden steigt das Gipfeltreffen zwischen dem Tabellenzweiten TV Neuhausen und Klassenprimus GWD Minden. „Handball zum Zunge schnalzen“, schwärmt Markus Gaugisch.</strong></p>
<p>Die zweite Liga blickt am Sonntag nach Ostwestfalen, genauer gesagt in die Kampa-Halle von Minden. Im letzten Hinrundenspiel treffen dort Spitzenreiter GWD Minden (27:9 Punkte) und der zweitplatzierte TV Neuhausen (27:11 Punkte) erstmals in dieser Saison aufeinander. Ein mit Hochspannung erwartetes Duell.</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13558" title="Handball-Logo"><img class="alignright size-medium wp-image-11977" title="Handball-Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276_Handball-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" ></a>Während der TVN vergangenes Wochenende bereits wieder am Ball war und mit einem 31:26-Sieg beim SV Post Schwerin ins Neue Jahr gestartet ist, hatte das Team von GWD-Trainer Ulf Schefvert seit dem zweiten Weihnachtsfeiertag Pause. Aber freilich nur in der Liga. Abseits vom Zweitliga-Betrieb wurde die spielfreie Zeit bei den Grün-Weißen auf dem Spielfeld sowie drum herum genützt um eifrig am Projekt Aufstieg zu arbeiten. Denselben hat die GWD Minden als zweiter der Nordstaffel vergangene Saison knapp verpasst. Bis 2010 gehörte der Club, der bis 1984 Grün-Weiß-Dankersen hieß und über eine ebenso lange wie erfolgreiche Tradition verfügt, 23 Jahre lang der ersten Bundesliga an. Nach zwei Jahren in der zweiten Liga will man jetzt zurück ins Oberhaus. Um dieses Ziel abzusichern hat GWD-Manager Horst Bredemeier, gebürtiger Mindener, einst Bundestrainer und mehrfach als Trainer des Jahres ausgezeichnet, vor knapp zwei Wochen noch Nägel mit Köpfen gemacht. Er holte den 27-jährigen Oliver Tesch, der über Erstliga-Erfahrung verfügt, zur Verstärkung ins Team. Der Kreisläufer ist bekannt für seine Abwehrstärke. Sein GWD-Kollege am Kreis, Georg Auerswald, fällt nach einer Schulteroperation noch für längere Zeit aus. Beim letzten Testspiel musste GWD-Coach Ulf Schefvert dem Vernehmen nach mehrfach improvisieren, weil einige seiner Schützlinge angeschlagen waren. Dennoch setzte sich sein Team am Ende gegen Erstligist Eintracht Hildesheim mit 27:26 durch.</p>
<p>TVN-Trainer Markus Gaugisch hat es im Vergleich zu seinem Mindener Kollegen besser. Er vermeldet: „Für das Spitzenspiel sind wieder alle Mann an Bord“. Der Neuhäuser Kommandogeber ist erleichtert, dass er mit der kompletten TVN-Abordnung beim Gipfeltreffen auflaufen kann. In Schwerin war zuletzt sein Kapitän Aleksandar Stevic gesundheitlich angeschlagen und Jeremias Rose war wegen der Semesterprüfungen nicht mitgereist. Die Vorfreude auf das Kräftemessen mit dem Klassenprimus setzte unter der Woche im Training schon zusätzliches Adrenalin frei bei den TVN-Akteuren.</p>
<p>„Alle sind heiß auf dieses Spiel, freuen sich drauf“, verrät Markus Gaugisch. Und der Neuhäuser Coach nimmt sich da nicht aus, gerät ins Schwärmen: „Minden spielt einen Handball zum Zunge schnalzen“. Auch wenn es der Neuhäuser Coach nicht extra erwähnt: Seine Buben spielen natürlich auch einen sehenswerten Handball. Wer also von den Neuhäuser Handballfreunden die rund 550 Kilometer nach Minden nicht scheut, der kommt garantiert auf seine Kosten. Zumal die Stadt, die zwischen Weser und Mittellandkanal liegt, auch sonst noch einiges zu bieten hat, was einen Ausflug äußerst lohnenswert macht.</p>
<p>Und ab 17 Uhr am Sonntag werden dann Stevic und Co. im Duell mit dem Aufstiegsaspiranten alles aufbieten, was sie drauf haben. „Wir wollen gut spielen und werden sehen, was Minden uns anbietet“, wirkt Markus Gaugisch freudig angespannt. Individuell sieht er den Tabellenführer klar vorne. Das Unternehmen Aufstieg steht in Minden auf stabilen Säulen: Im Team ist jede Position mit einem Routinier und einem Nachwuchstalent besetzt. Beispielsweise gibt im Rückraum der 32-jährige schwedische Nationalspieler Dalibor Doder den Ton an. 114 mal traf er in dieser Saison schon, ist damit sechster der Torschützenliste und erfolgreichster im Team. Nur vier Tore weniger erzielte bisher Linksaußen Aljoscha Schmidt. Apropos Linksaußen: Da zog im TVN-Trikot vergangenes Wochenende doch heimlich der Jungspund Marcel Schiller an Simon Breuer aus Korschenbroich in der Torschützenliste vorbei. Jetzt liegt der Bursche mit dem lockeren Händchen nur noch neun Tore hinter dem führenden Essener Ole Rahmel (135 Tore).</p>
<p><strong>Info:</strong> Sonntag, 5. Februar (17 Uhr) | Kampa-Halle Minden</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Von Monika Kühbauch</p>
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		<title>SSGler dominieren bei den &#8220;JMM&#8221; in Mössingen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:07:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schwimmen Bei den südwürttembergischen Jugendmannschaftsmeisterschaften vergangenes Wochenende in Mössingen ging die SSG Reutlingen/Tübingen mit je zwei Jungen- und Mädchenmannschaften an den Start. Den aus den Jahrgängen 1999-2001 gemischten Nachwuchsteams stand ein hartes Programm mit 12 Wettkämpfen (50 und 100 Meter pro Lage, 100 und 200 Meter Lagen, 4&#215;50-Meter-Freistilstaffel und 4&#215;50-Meter-Lagenstaffel) bevor, das zwei Mal absolviert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schwimmen</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13554" title="RTM-Sport.de - Logo"><img class="alignright size-medium wp-image-8421" title="RTM-Sport.de - Logo" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/RTM_Sport.de-500x276-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" ></a>Bei den südwürttembergischen Jugendmannschaftsmeisterschaften vergangenes Wochenende in Mössingen ging die SSG Reutlingen/Tübingen mit je zwei Jungen- und Mädchenmannschaften an den Start. Den aus den Jahrgängen 1999-2001 gemischten Nachwuchsteams stand ein hartes Programm mit 12 Wettkämpfen (50 und 100 Meter pro Lage, 100 und 200 Meter Lagen, 4&#215;50-Meter-Freistilstaffel und 4&#215;50-Meter-Lagenstaffel) bevor, das zwei Mal absolviert werden musste. Gold erschwammen sich unter den Jungen souverän Colin Buck, Robin Hashemi, Leonard Link, Hannes Kaufmann, Martin Brand und Rudolf Hilt. Den zweiten Platz belegten Benedict Kübler, Max Paulweber, Ben Schmidt, Sebastian Buchner, Robin Schmutz, Marios Gerasimou, Lukas Schwille und Samie Steinhauser.</p>
<p>Bei den Mädchen belegten die SSG-Schwimmerinnen den ersten und dritten Platz. Gold gab es für Antonia-Paulina Hergel, Eva Estler, Anke Gallistl, Leonie Priewe, Anne Pfeiffer, Annalina Sterr, Ina Weiß und Carlotta Brunn. Bronze erzielte die Mannschaft der jüngeren Jahrgänge mit Bilgen Colak, Kristina Thon, Maja Braun, Noelle Fischer, Friederike Leitholf, Miranda Wharam, Ellen Born, Franziska Welt, Marie-Louise Pfister und Evelyn Pflumm.</p>
<p>Mit diesen Mannschaftsergebnissen und vielen persönlichen Bestzeiten werden dann im Februar die Erstplatzierten beim Landesfinale in Stuttgart zuversichtlich auf die württembergische Konkurrenz treffen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>PM: SSG Reutlingen/Tübingen</p>
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		<title>TusSiefant lädt Hornisse zum heißen Tanz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:04:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[DHB-Pokal Derby-Spiele bedeuten: Rivalität, besondere Spiele, viele Fans in den Hallen und ein heißer Tanz um die Macht in der Region. Die Region ist das Schwabenland und für den kommenden Gegner der TusSies, die Schwaben Hornets aus Ostfildern, bedeutet der Februar ein sehr heißer Tanz. Es stehen insgesamt drei Derbys an. An zwei Spielen davon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DHB-Pokal</p>
<div id="attachment_13552" class="wp-caption alignright" style="width: 364px"><a  class="noborder thickbox no_icon" href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0247.jpg" rel="gallery-13551" title="TusSies Metzingen vs. BVB Dortmund | Handball 2. Bundesliga"><img class="banner_singlepost" title="TusSies Metzingen vs. BVB Dortmund | Handball 2. Bundesliga" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0247.jpg" alt="TusSies Metzingen vs. BVB Dortmund | Handball 2. Bundesliga" width="354" height="236" ></a><p class="wp-caption-text">Auch im Derby gegen die Schwaben Hornets Ostfildern dürfen die TusSies auf eine volle Halle hoffen. Foto: Dimitri</p></div>
<p>Derby-Spiele bedeuten: Rivalität, besondere Spiele, viele Fans in den Hallen und ein heißer Tanz um die Macht in der Region. Die Region ist das Schwabenland und für den kommenden Gegner der TusSies, die Schwaben Hornets aus Ostfildern, bedeutet der Februar ein sehr heißer Tanz. Es stehen insgesamt drei Derbys an. An zwei Spielen davon nehmen die TuS-Damen teil. Am 04. Februar im DHB-Pokal und zwei Wochen später in der Liga. Beide Spiele werden in der Öschhalle ausgetragen.</p>
<p>Anpfiff der Achtelfinalpartie ist 19.00 Uhr. Es werden zahlreiche Fans aus Nellingen erwartet, viele eigene Fans und selbstverständlich interessierte Zuschauer die sich das Spektakel nicht entgehen lassen wollen. Die Hornets spielen eine solide Saison und stehen in der Tabelle der 2. Liga auf Rang 3 mit einem Punkt Rückstand auf die führenden Weibern und Metzingen.</p>
<p>In den drei bisherigen Pokalspielen setzte sich Nellingen in Runde eins gegen den Absteiger aus Liga zwei, den SV Allensbach, mit 38:30 durch. Auswärts warfen die Hornets die SG BBM Bietigheim aus dem Pokal und in der dritten Runde des Wettbewerbs schlug man den DJK/MJC Trier mit 35:28.</p>
<p>Mit weitaus größeren Tordifferenzen setzten sich die TusSies bis in das Achtelfinale durch. Allerdings auch mit klassenniedrigeren Gegner. Den Anfang machte die HSG Albstadt Anfang September. Chancenlos traten sie an und verabschiedeten sich mit einer 12:42 Niederlage aus der Öschhalle. Für die zweite Runde reiste Metzingen nach Ottersweier. Hier erspielten sich die Damen von Edina Rott einen 45:21 Sieg bevor im Januar diesen Jahres auch der Einzug in die aktuelle Runde gefeiert werden konnte. Der FSG Idstein/Dotzheim aus Hessen wurde in der eigenen Halle das Torewerfen gezeigt. Zwar gestaltete sich die Anfangsphase der Partie als holprig jedoch verlief das Spiel im Laufe der 60 Minuten weitaus besser und zugunsten der Metzingerinnen.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Von Sebastian Hauenstein</p>
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		<title>TVN 2 will alles besser machen</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:48:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Landesliga Nach der bitteren 31:39-Niederlage zuletzt bei der HSG Fridingen-Mühlheim empfängt das Landesliga-Team des TV Neuhausen am Samstag die Spvgg Mössingen in der Hofbühlhalle. Trotz des Auf und Ab der vergangenen Wochen, in denen die Neuhäuser beachtliche Erfolge erzielten, aber auch herbe Niederlagen kassierten, rangieren sie auf dem dritten Tabellenplatz mit 20:10-Punkten, hinter der zweitplatzierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Landesliga</p>
<div id="attachment_13548" class="wp-caption alignright" style="width: 364px"><a  class="noborder thickbox no_icon" href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0246.jpg" rel="gallery-13547" title="Spvgg Mössingen vs. TV Neuhausen | Handball Landesliga"><img class="banner_singlepost" title="Spvgg Mössingen vs. TV Neuhausen | Handball Landesliga" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0246.jpg" alt="Spvgg Mössingen vs. TV Neuhausen | Handball Landesliga" width="354" height="260" ></a><p class="wp-caption-text">Der TVN 2 will gegen die Spvgg Mössingen zurück in die Erfolgsspur. Foto: Silke Euchner</p></div>
<p>Nach der bitteren 31:39-Niederlage zuletzt bei der HSG Fridingen-Mühlheim empfängt das Landesliga-Team des TV Neuhausen am Samstag die Spvgg Mössingen in der Hofbühlhalle. Trotz des Auf und Ab der vergangenen Wochen, in denen die Neuhäuser beachtliche Erfolge erzielten, aber auch herbe Niederlagen kassierten, rangieren sie auf dem dritten Tabellenplatz mit 20:10-Punkten, hinter der zweitplatzierten HSG Rietheim (23:7).</p>
<p>Die Spvgg Mössingen holte bisher 11:17 Punkte. Beim Auswärtsspiel beim VfL Pfullingen holte der Tabellenneunte zuletzt per 27:27-Remis einen Punkt. Beim TV Neuhausen 2 gilt die volle Konzentration vor dem Heimspiel aber nicht dem Gegner sondern dem eigenen Spiel. Denn da war zuletzt mächtig Sand im Getriebe. Gegen die HSG Fridingen-Mühlheim blieben die Dangel-Schützlinge wieder deutlich unter ihren Möglichkeiten, ließen viele Chancen ungenützt. Jetzt haben sie zu Hause vor eigenem Publikum die Gelegenheit, wieder alles besser zu machen. (moni)</p>
<p><strong>Info:</strong> TV Neuhausen 2 – Spvgg Mössingen |  Samstag 4.2.2012 (20 Uhr) | Hofbühlhalle</p>
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		<title>DM-Titel für Jan Schenk</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:25:50 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[jan schenk]]></category>
		<category><![CDATA[mehrkämpfer]]></category>
		<category><![CDATA[tus metzingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutsche Hallen-Mehrkampfmeisterschaften 2012 TuS-Mehrkämpfer Jan Schenk holte sich bei den Deutschen Hallen-Mehrkampfmeisterschaften in Dortmund in seinem ersten Jahr bei den U20 mit der letzten Disziplin und 41 Punkten Vorsprung vor Julius Sommer (SSV Ulm 1846) den Titel im Hallen-Siebenkampf. Einen glänzenden Auftakt hatte der 17-Jährige über die 60 Meter. Mit 7,10 sec. lief der TuS`ler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutsche Hallen-Mehrkampfmeisterschaften 2012</p>
<p><strong>TuS-Mehrkämpfer Jan Schenk holte sich bei den Deutschen Hallen-Mehrkampfmeisterschaften in Dortmund in seinem ersten Jahr bei den U20 mit der letzten Disziplin und 41 Punkten Vorsprung vor Julius Sommer (SSV Ulm 1846) den Titel im Hallen-Siebenkampf.</strong></p>
<div id="attachment_13542" class="wp-caption alignright" style="width: 364px"><a  class="noborder thickbox no_icon" href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0245.jpg" rel="gallery-13541" title="Jan Schenk ( TuS Metzingen)"><img class="banner_singlepost" title="Jan Schenk ( TuS Metzingen)" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/0245.jpg" alt="Jan Schenk ( TuS Metzingen)" width="354" height="301" ></a><p class="wp-caption-text">Jan Schenk ( TuS Metzingen). Foto: Silke Euchner</p></div>
<p>Einen glänzenden Auftakt hatte der 17-Jährige über die 60 Meter. Mit 7,10 sec. lief der TuS`ler eine neue persönliche Bestzeit und die zweitschnellste Zeit aller Siebenkämpfer. Nur Dennis Herdt (7,05 sec./MTG Mannheim) war schneller unterwegs. Im Weitsprung setzte der TuS`ler mit 6,91 m ebenfalls den zweitweitesten Satz in die Grube. Lediglich Timo Gerbershagen (6,95m/LG Kindelsberg Kreuztal) sprang vier Zentimeter weiter. Nach zwei Disziplinen in Führung liegend, ließ Jan Schenk im Kugelstoßen (13,12 m) einige Punkte liegen. Mit sehr guten 15,41 m übernahm Rafael Maksimowski (2370 Pkt./LG HNF Hamburg) mit 56 Punkten Vorsprung die Führung. Mit übersprungenen 1,90m im Hochsprung beendete der Meidelstetter den ersten Wettkampftag punktgleich (3028 Pkt.) mit dem Zweitplatzierten auf Rang drei. Mit guten 8,26 sec. liefen Jan Schenk und Julius Sommer (SSV Ulm) am frühen Sonntagmorgen die schnellsten Zeiten über 60m-Hürden. Somit konnte sich der TuS`ler nach fünf Disziplinen wieder bis auf vier Punkte an den Führenden Rafael Maksimowski (3949/LG HNF Hamburg) heranarbeiten. Im Stabhochsprung hingegen strapazierte Jan Schenk das Nervenkostüm von Trainer Uwe Euchner. Nach gutem Einspringen drohte bei der Einstiegshöhe (3,60m) fast das Aus. Erst im dritten und letzten Versuch schaffte der 17-Jährige diese Höhe und sorgte erst einmal für Erleichterung. Über 3,70m und 3,80m überquerte Jan Schenk laut Trainer Uwe Euchner die 3,90m mit einem blitzsauberen Sprung und mit viel Platz. Leider konnte er diesen Versuch bei der nächsten Höhe von vier Metern nicht wiederholen und schied aus. Mit übersprungenen 4,20 m baute Rafael Maksimowski (LG HNF Hamburg) seine Führung aus und lag vor dem abschließenden 1000m-Lauf 87 Punkte vor Jan Schenk. Da Maksimowski als schwacher 1000m-Läufer bekannt war witterte Jan Schenk seine Chance auf den Titel. In 2:56,14 min. nahm der TuS`ler dem Führenden Hamburger, der im Endklassement noch auf Rang vier abrutschte, über 22 Sekunden ab und sicherte sich mit 5238 Punkten den deutschen Hallentitel. Mit Julius Sommer (5197 Pkt./SSV Ulm 1846) sicherte sich ein weiterer Württemberger die Silbermedaille. Bronze ging an Timo Gerbershagen (5193 Pkt./LG Kindelsberg Kreuztal).</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Von Silke Euchner</p>
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		<title>Budenzauber für Aktive und AH-Mannschaften</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>gio</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Turniere]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallenturnier Am Samstag, den 04.02.2012 findet die fünfte Auflage des vom TSV Riederich durchgeführten Hallenfussballturnier in der Gutenberghalle zu Riederich statt.  Unter dem Motto „Spass am Fussball und Geselligkeit“ treffen sich in der Gutenberghalle jeweils eine Aktive- , und AH-Mannschaft aus den Vereinen TSV Grafenberg, FC Mittelstadt, SV Degerschlacht, TV Bempflingen, TSV Altenburg , Vorjahressieger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallenturnier</p>
<p><a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/esp_hallenFB_solo.jpg" class="thickbox no_icon" rel="gallery-13292" title="Hallenfußball"><img class="alignright size-medium wp-image-5337" title="Hallenfußball" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/esp_hallenFB_solo-300x233.jpg" alt="" width="300" height="233" ></a>Am Samstag, den 04.02.2012 findet die fünfte Auflage des vom TSV Riederich durchgeführten <a  href="http://www.rtm-sport.de/wp-content/uploads/esp_hallenFB_solo.jpg"><br >
</a>Hallenfussballturnier in der Gutenberghalle zu Riederich statt.  Unter dem Motto „Spass am Fussball und Geselligkeit“ treffen sich in der Gutenberghalle jeweils eine Aktive- , und AH-Mannschaft aus den Vereinen TSV Grafenberg, FC Mittelstadt, SV Degerschlacht, TV Bempflingen, TSV Altenburg , Vorjahressieger TuS Metzingen und Gastgeber TSV Riederich. Turnierbeginn ist um 10:30 Uhr und die Endspiele finden ab 18:00 Uhr statt.</p>
<p>Die Spieldauer beträgt 10 Minuten ohne Pause. Der Sieger dieses Doppelturniers wird im Modus „Jeder gegen Jeden“ermittelt.  Die Besonderheit jeder Verein nimmt mit einer Aktiven und einer AH Mannschaft teil, die Wertung für das Turnier wird am Ende aus den Ergebnissen beider Mannschaften ermittelt.  Die Riedericher Organisatoren um Frank Dengler und Rolf Pitzal erwarten spannende Spiele und hoffen auf zahlreiche Besucher. Für Speisen und Getränke ist ausreichend gesorgt.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Von Frank Dengler</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: small;"><p><a  class="noborder" href="http://www.mhb-stumm-cup.de/"><img class="banner_singlepost aligncenter" title="MHB-Stumm-Cup 2012" src="http://www.rtm-sport.de/wp-content/werbung/9.MHB-Stumm-Cup.jpg" alt="" width="590" height="193" ></a></p></span></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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