Mannschaft des Jahres – Saison 2010/11

Allgemein - 23. Juni 2011

Das Endergebnis - RTM Sport.de Mannschaft der Saison 2010/11

  • TSV Kusterdingen (21%, 509 Votes)
  • SG Reutlingen (14%, 359 Votes)
  • SV Oberndorf (Frauen) (11%, 279 Votes)
  • TSV Ofterdingen (8%, 206 Votes)
  • United Metzingen (8%, 191 Votes)
  • TSV Pfronstetten (7%, 176 Votes)
  • TV Derendingen (Frauen) (6%, 143 Votes)
  • TSV Sondelfingen II (6%, 143 Votes)
  • FC Gomadingen/Dapfen (4%, 94 Votes)
  • SV Young Boys Reutlingen (4%, 93 Votes)
  • FV Bad Urach (4%, 87 Votes)
  • VfB Bodelshausen (7%, 65 Votes)

Total Voters: 2.477

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Info: Dem TSV Pfronstetten wurden aufgrund von Manipulationsversuchen insgesamt 133 ungültige Stimmen vom Voting wieder abgezogen. (Stand 03.07.11 | 16.20 Uhr)

 

Neben dem Fußballer und dem Trainer des Jahres suchte RTM Sport für die Saison 2010/11 auch wieder die beste Mannschaft des Jahres aus dem Bezirk Alb. Die RTM Sport-User konnten auch hier unserer Redaktion ihre Nominierungsvorschläge unterbreiten. Insgesamt zwölf Teams haben es in dieser Kategorie dabei auf die Voting-Liste geschafft. Bis einschließlich Donnerstag, den 07. Juli 2011 (23.59 Uhr), konntet ihr dem Team eure Stimme geben, das euch in der Saison am meisten überzeugt hat.

Und hier sind die Nominierten in der Kategorie – Mannschaft des Jahres:

TV Derendingen – Frauen (Meister Verbandsliga, Württembergischer Hallenmeister & Sieger Erdinger Meistercup 2011): Keine Frage, in Sachen Frauenfußball gehört der TV Derendingen zu den Vorzeigeteams in der Region. Im Jubiläumsjahr – der TV feiert im Juli 40 Jahre Frauenfußball – machten die Derendinger Frauen ihr Meisterstück in der höchsten Spielklasse in Württemberg perfekt und gehen damit in der nächsten Saison erstmals in der Oberliga auf Punktejagd.

 

SV Oberndorf – Frauen (Meister Regionenliga 3 & Bezirkspokalsieger): Der SVO ist das zweite Damenteam, das es auf unsere Nominierungsliste zur Wahl als Mannschaft des Jahres geschafft hat. Verdient haben sich die Oberndorfer Frauen ihre Nominierung allemal. Neben der Meisterschaft holten sich die Frauen des SV Oberndorf auch den Bezirkspokalsieg mit einem 2:1-Finalsieg gegen den FC Römerstein und schafften damit das „Double“.

 

TSV Ofterdingen (Meister Bezirksliga Alb & Bezirkspokalsieger): Nach 30 harten Spieltagen schnappte der TSV Ofterdingen dem vielerorts bereits vorzeitig zum Meister gekürten Top-Favoriten der Bezirksliga Alb, dem SSV Reutlingen II, den Titel noch vor der Nase weg. Damit steigen die Ofterdinger nach fünfjähriger Abstinenz wieder in die Landesliga (3) auf. Auch im Bezirkspokalfinale konnte der TSV Ofterdingen mit seinem Teamgeist das Direktduell gegen den großen Ligarivalen SSV Reutlingen II knapp für sich entscheiden und sicherte sich so in 2011 das Double in Meisterschaft und Pokal.

FV Bad Urach (Meister Kreisliga A, Staffel 1): Nach dem ersten Bezirksligaaufstieg der Vereinsgeschichte im Jahr 2009 und dem darauf folgenden Abstieg, gelang den Urachern in dieser Saison der direkte Wiederaufstieg in die Bezirksliga Alb. Vor allem in der Rückrunde gaben die Zittelstätter noch einmal richtig Gas und sicherten sich am Ende souverän die Meisterschaft mit einem Acht-Punkte-Vorsprung vor dem Zweitplatzierten TSG Upfingen.

SV Young Boys Reutlingen (Meister Kreisliga A, Staffel 2): Das nennt man wohl souverän. Nachdem es für die Young Boys in den vorigen Spielzeiten jeweils noch nicht zum ganz großen Wurf im Meisterrennen der Kreisliga A (1) gereicht hatte, ließen die Reutlinger Kicker in dieser Runde nichts anbrennen und holten sich den Meisterwimpel bereits vier Spieltage vor Saisonschluss. In der Endabrechnung betrug der Vorsprung auf den Vizemeister SG Reutlingen letztlich sogar sage und schreibe 19 Punkte.

SG Reutlingen (Vizemeister Kreisliga A, Staffel 1 und Sieger der Bezirksligarelegation): Am Ende bewies die SG Reutlingen den längsten Atemzug. In einer packenden A-Liga-Saison, die die SG als Vizemeister der A2-Staffel abschloss, setzten sich die Reutlinger in der Relegation, nach drei packenden Begegnungen gegen die TSG Upfingen, den SV Wurmlingen und den TSV Gomaringen durch und spielen ab der nächsten Saison wieder in der Bezirksliga Alb.

VfB Bodelshausen (Meister Kreisliga A, Staffel 3): Eigentlich hatte der VfB Bodelshausen die Meisterschaft in der Tübinger A-Liga bereits abgeschrieben. Dank der Schützenhilfe des SV Wurmlingen, der den Tabellenführer aus Oberndorf am letzten Spieltag mit 5:2 vom Platz fegte, durfte der VfB am Ende dann aber doch noch jubeln. Mit einem 4:0-Sieg in Wendelsheim entschied der VfB die Meisterfrage in der Kreisliga A Tübingen zu seinen Gunsten.

TSV Pfronstetten (Meister Kreisliga B, Staffel 1): Während der TSV Pfronstetten im Vorjahr noch knapp die Relegation zur A-Liga verpasst hatte, ließ sich die junge „Fohlen-Elf“ des TSV in dieser Saison zu keinem Zeitpunkt von der starken Konkurrenz aus Steinhilben aus der Fassung bringen und lauerte bis zum 18. Spieltag in der Verfolgerposition stets auf seine Chance, am bis dato Tabellenführer vorbeizuziehen. Im Saisonendspurt zeigten die Assagour-Schützlinge, trotz ihres jungen Durchschnittsalters von rund 21 Jahren, die besseren Nerven und ließen sich den Titel in der Münsinger B1-Staffel nicht mehr nehmen.

TSV Sondelfingen II (Meister Kreisliga B, Staffel 2): Eine Achterbahnfahrt der Gefühle hat der TSV Sondelfingen in diesem Jahr hinter sich. Obwohl die Sondelfinger A-Liga-Reserve zwischenzeitig sogar acht Zähler Rückstand auf den bis dato Tabellenführer TG Gönningen hatte, gab sich die Mannschaft nie auf und zeigte am Ende allen, was man mit Teamgeist und Zusammenhalt in der Mannschaft alles erreichen kann.

TSV Kusterdingen (Meister Kreisliga B, Staffel 3): Nach seinem Abstieg vor mehr als zehn Jahren kehrt der TSV Kusterdingen in der neuen Saison als Meister der Kreisliga B (3) in die A-Liga zurück. Die erste Elf des TSV hat ein Durchschnittsalter von circa 22 Jahren. Umso erstaunlicher ist es, dass die Mannschaft nur eine Niederlage in der ganzen Saison hinnehmen musste und am Schluss den direkten Aufstieg mit 63 Punkten in die Kreisliga A schaffte, noch vor der starken Konkurrenz des TSV Betzingen und Anadolu Reutlingen. Auch was das Fair-Play angeht, agierte der TSV vorbildlich. So kam der TSV in der gesamten Spielzeit ohne eine glatt Rote Karte aus.

United Metzingen (Meister Kreisliga C, Staffel 2): Im zweiten Anlauf nach seiner Neugründung hat es für United endlich gereicht. Mit 20 Siegen, einem Unentschieden und nur einer Niederlage marschierten die Metzinger schnurstracks zum Titel in der Kreisliga C (2). Auch das Torverhältnis von 93:19 unterstreicht die Dominanz, mit der die Ermstäler die Liga beherrschten.

 

FC Gomadingen/Dapfen (Vizemeister Kreisliga B, Staffel 1): Als der „FC Goda“ nach der Hinrunde mit 10 Punkten Rückstand in die Rückrunde gestartet war, glaubte niemand mehr so recht an die Chance auf die Meisterschaft oder den zur Relegation berechtigenden 2. Platz. Nur die Gomadinger selbst hielten weiter an ihren Aufstiegsträumen fest. Am Ende reichte es für den FC nicht ganz zum Aufstieg, aber mit nur einer Rückrundenniederlage gegen den Meister aus Pfronstetten und 12 Siegen sicherte man sich dann doch etwas überraschend 3 Punkte vor dem TSV Steinhilben den 2. Platz in der Tabelle.

 

30 Kommentare zu “Mannschaft des Jahres – Saison 2010/11”

  1. nein sagt:

    Ganz eindeutiger Käse….sicherlich richtig vom Sportlichen hergesehen (aber was ist dann mit den Oberndorfer Mädels???)! ABER dann hat der TSV wohl nicht genügend Fans die sich zu einer Abstimmung bewegen können!
    Bei welcher Mannschaft ich spiele sage ich jetzt besser nicht ;-)

  2. Gerhard sagt:

    Ich finde das ganze als Witz. Wenn eine Mannschaft wie der TSV 0fterdingen Meister in der Bezirksklasse und Bezirkspokalsieger wird
    so ist der sportliche Sieger eindeutig dr TSV. Ich möchte die Leistung
    aller anderen Vereine damit nicht schmälern, doch die Leistung der
    0fterdinger muß aqnerkannt werden.

  3. horace p. greeley sagt:

    keine 3000 Votes…aber trotzdem ein großes Abstimmer-Feld…gute Publicity von Kusterdingen würde ich sagen…und verdient hätte es sicher jeder

  4. *** sagt:

    Gratulation an den TSV Kusterdingen!!

  5. Rainer sagt:

    Also ich finde es nicht gut wenn man über Mannschaften herzieht.
    Es ist ein Sport wie jeder andere auch. Da gibt es Absteiger und Aufsteiger und die Mitte. Von der Kusterdinger Mannschaft hat man wohl noch in der Zeitung was negatives über andere Mannschaften sagen hören. Wenn sich eine Mannschaft freut, das Sie den Direktaufstieg geschaft hat und noch dazu eine so junge Mannschaft dann kann man das auch im Trikot machen. Und übrigens. es gibt wichtigeres. Man sollte sich auf die neue Saison vorbereiten und keinen Streß machen. Und wie es hier schon gesagt wurde, es haben alle verdient die hier stehen. Natürlich im Jahr der Frauen WM wäre es auch schön gewesen für die Frauen, trotzdem Gratulation von meiner Seite. Es lebe der Sport und die Fairness. Danke an alle für ihr Voting.

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